Weblog - Nachrichten und Meinungen zum Thema Wassersport und Versicherung
29.04.2020 Internetbetrug im Wassersport nimmt zu!
Wer im Internet/ in Bootsbörsen ein Sportboot zum Kauf selbst anbietet oder erstehen möchte, kann leicht zum Opfer von Betrügern werden.
Und so funktioniert die Betrugsmasche:
1. Es wird ein sehr vorteilhafter Kauf- oder Verkaufspreis angeboten.
2. Vertrauensstärkende Maßnahmen sollen die Kauf-/ Verkaufsentscheidung stärken. So teilt der Kaufinteressent mit, er würde unbedingt diesen Bootstyp suchen oder aus einer Notlage heraus sein Boot verkaufen wollen. Oft wird auch zusätzliches Geld für die schnelle Abwicklung versprochen.
3. Unsichere Zahlungsweise
Es werden Checks, Lastschrift oder Geldtransfer durch Firmen wie Western Union angeboten
4. Pässe oder Nachweise durch Treuhandservice, Speditionen usw. werden gefälscht.
Beispiel: Der Käufer überweist das Geld per Transfer an den freundlichen Verkäufer, der sich wegen Krankheit in der Familie in einer Notsituation befindet. Das
versproche Boot ist überhaupt nicht vorhanden oder gehört einem anderen Eigner:
Fazit: Boot weg, Geld weg!
Unser Tip: Sind Sie bitte vorsichtig, besonders wenn alles zu glatt, zu einfach geht. Hier greift mit Recht der Spruch "zu schön um wahr zu sein".
AGN 29.04.2010
23.04.2010 www.wassersportverzeichnis kurz vor dem Start.
Suchen im Internet macht nicht immer Freude! Wer einen Bootshänder oder eine Charterfirma sucht, wird von unzähligen anderen Diensten und Angeboten umworben, um nicht zu sagen vom Weg abgebracht. Ein Großteil hat mit der eigentlichen Suche überhaupt nichts zu tun.
Mit dem www.wassersportverzeichnis.de könnte sich das etwas ändern. Sie finden dort Adressen und Kontakte
für den Wassersport und Wassersportler, sonst (fast) nichts!
26.02.2010 Neue Struktur der Tarife in der Bootshaftpflichtversicherung
Einfacher, übersichtlicher, strukturierter. Pünktlich zum Saisonstart überarbeiten wir unsere Angebote zur Bootshaftpflicht. Das Ziel ist ganz einfach, Kunden sollen in noch kürzerer Zeit den passenden Schutz finden. Was will unser Kunde in der Bootshaftpflicht! Die Ansprüche sind, so wie der Wassersport selbst, ganz unterschiedlich.
Sicherheitsbewusste Vielnutzer
Segler/ Seglerinnen und Motorbootfahrer (-innen), die ihre Boot häufig nutzen und sich der vielfältigen Gefahren auf dem Wasser bewusst sind. Sie wählen Tarif 1 mit seinen hohen Leistungen und mitversichterten Extras.
Preisbewusste Gelegenheitsnutzer
Sie nutzen ihr Sportboot vielleicht nur selten, trailern es wenig. Es kommt Ihnen auf eine möglichst günstige Absicherung der Haftpflichtrisiken an.
Skipper die ihr Boot nur auf bestimmten Gewässern einsetzen
Für Boote, die nur auf einem benannten Binnensee eingesetzt werden, sind besonders preiswerte Tarife in der Bootshaftpflicht möglich.
Fazit: Mit der neuen Einteilung wird es für Sie noch leichter, den passenden Tarif zu finden. Und falls Sie sich im Einzelfall doch nicht entscheiden können, wir helfen Ihnen gerne!
AGN 26.02.2010
23.09.2008 Wassersportversicherungen im Winter?
Benötige ich eine Bootsversicherung im Winter? Diese Frage wird uns immer wieder einmal gestellt. Auch wenn das Boot "nur" im Hafen liegt oder in einem Winterlager steht, können von ihm Gefahren ausgehen. Beispiel: Der Mast bricht und fällt auf ein anderes Boot, durch einen Kurzschluß entsteht ein Brand und greift auf andere Boote im Winterlager über. Ohne Haftpflichtversicherung wäre der Schaden selbst zu tragen. Gleiches gilt für die Kaskoversicherung. Auch bei Nichtgebrauch drohen Beschädigung und Totalverlust des Bootes. Kommt es zu einem Brand im Winterlager, ohne dass der Verursacher festgestellt wird, trägt jeder Bootsbesitzer seinen Schaden selbst. Eine Sportboot-Vollkaskoversicherung leistet in diesem Fall und bei vielen anderen Schäden. Fazit: Auch im Winter macht die Sportbootversicherung durchaus Sinn. Zudem, wer den Vertrag kündigt, beginnt später mit den neuen, aktuellen Tarifen. Die sind nicht immer günstiger als die "bestehenden" Tarife. AGN 23.09.2008
10.08.2008 Effekten und andere Naschereien an Bord
Wie geht es Ihnen? Bei dem Begriff
Effekten muss ich immer an Konfekt denken. Ursprünglich kommt der Begriff aus der Schifffahrt und bezeichnet das persönliche Gepäck von Schiffs-Reisenden. In der Sportbootversicherung sind Effekten Dinge des täglichen Gebrauchs und Verbrauchs, also Wäsche, Geschirr, sonstige persönliche Gehabe. Je nach Versicherer können über die Effekten auch nicht fest eingebaute Geräte wie Ferngläser und Navigationsgeräte versichert werden. Nicht zu den Effekten zählen üblicherweise Fotoapparate, Kameras, Geld, Schmuck, Antiquitäten, Pelze usw.. Bei der Versicherung von Effekten gilt der sonstige Selbstbehalt in der Kaskoversicherung nicht , das ist im Schadensfall ein Vorteil.
Je nach Wert müssen die Effekten bei Antragstellung mit genauer Bezeichnung aufgeführt werden.
Tip: Überprüfen Sie stets, welche beweglichen Dinge an Bord vorhanden sind und welcher Wertposition sie sinnvollerweise zugeordnet werden können. AGN 10.08.2008.
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Seite zuletzt geändert am 23.01.2010 |
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